Emotion Code®, Body Code™
& Belief Code®
Was liegt hinter deinem eigentlichen Thema?
Manchmal wissen wir sehr genau, was uns belastet – aber nicht, warum wir trotz aller Bemühungen nicht wirklich weiterkommen.
Vielleicht zeigt sich das Thema körperlich.
Vielleicht durch Ängste, innere Unruhe, Stress oder immer wiederkehrende emotionale Muster.
Vielleicht hat dein Kind Schwierigkeiten in der Schule, kann sich schlecht konzentrieren oder reagiert in bestimmten Situationen besonders stark.
Oder dein Tier zeigt plötzlich Ängste oder Verhaltensweisen, die du dir nicht erklären kannst.
In meiner Arbeit schaue ich deshalb nicht nur auf das sichtbare Problem.
Die entscheidende Frage lautet:
Welche emotionale, energetische oder unbewusste Belastung könnte mit diesem Thema in Verbindung stehen?
Dafür arbeite ich mit Emotion Code®, Body Code™ und Belief Code® nach Dr. Bradley Nelson
Die drei Methoden bauen aufeinander auf und ermöglichen es mir, sehr strukturiert nach unterschiedlichen Ebenen eines Themas zu suchen.
Zu Beginn jeder Sitzung wird das Unterbewusstsein befragt, welcher Code zum Thema angebracht ist.

Emotion Code® – festgehaltene Emotionen
Beim Emotion Code® liegt der Schwerpunkt auf sogenannten Trapped Emotions – festgehaltenen Emotionen.
Nach dem Modell von Dr. Bradley Nelson können intensive emotionale Erfahrungen energetische Spuren hinterlassen, die nicht vollständig verarbeitet wurden.
Das können beispielsweise Emotionen wie:
Angst
Trauer
Wut
Verlassenheit
Hilflosigkeit
Überforderung
sein.
Über eine festgelegte Emotionstabelle und den Muskeltest wird eingegrenzt, welche Emotion mit dem aktuellen Anliegen verbunden sein könnte.
Dann wird unter anderem getestet:
Ist es meine eigene Emotion?
Wurde sie möglicherweise übernommen?
Ist sie vererbt?
Müssen wir wissen, wann sie entstanden ist?
Ist noch etwas notwendig, bevor sie gelöst werden kann?
Ein großer Vorteil für viele Klienten
Die belastende Situation muss dabei nicht zwangsläufig ausführlich erzählt oder erneut durchlebt werden.
Nur die Informationen, die innerhalb des Systems als erforderlich getestet werden, werden weiter eingegrenzt.

Die Herzmauer® – emotionaler Schutz des Herzens
Ein besonderer Bestandteil des Emotion Code® ist die sogenannte Heart-Wall® – Herzmauer.
Das Unterbewusstsein kann in Zeiten starken emotionalen Schmerzes versuchen, das Herz durch festgehaltene Emotionen energetisch zu schützen.
Diese Emotionen bilden bildlich gesprochen eine Schutzschicht.
Was ursprünglich schützen sollte, kann später möglicherweise auch dazu beitragen, dass Nähe, Vertrauen oder emotionale Offenheit schwerer fallen.
Eine Herzmauer® wird deshalb nicht einfach "auf einmal" entfernt.
Die einzelnen festgehaltenen Emotionen werden nacheinander identifiziert, energetisch gelöst und anschließend jeweils kontrolliert.
Manche Menschen berichten nach der Arbeit an ihrer Herzmauer® von einem Gefühl größerer Leichtigkeit, emotionaler Offenheit oder davon, leichter wieder voranzukommen.
Wie eine Sitzung wahrgenommen wird, ist dabei individuell.

Body Code™ – die größere Landkarte
Der Body Code™ erweitert die Arbeit deutlich.
Während sich der Emotion Code® gezielt mit emotionalen Energien beschäftigt, arbeitet der Body Code™ mit einer großen strukturierten Mind-Map innerhalb eines Computerprogramms.
Discover Healing ordnet darin mögliche energetische Ungleichgewichte sechs großen Bereichen zu:
Energie
Hierzu gehören im Modell unter anderem emotionale, mentale und weitere energetische Belastungen.
Kreisläufe und Systeme
Hier werden beispielsweise Organe, Drüsen, Meridiane, Chakren und energetische Verbindungen innerhalb des Body-Code-Modells betrachtet.
Toxine
Hierzu gehören Kategorien für beispielsweise Chemikalien, Schwermetalle oder andere als belastend eingeordnete Stoffe.
Pathogene
Das System enthält Kategorien für beispielsweise Bakterien, Viren, Pilze, Parasiten oder Schimmel.
Fehlstellungen und Struktur
Hier werden beispielsweise Muskeln, Nerven, Knochen, Bindegewebe sowie weitere strukturelle Bereiche betrachtet.
Ernährung und Lebensstil
Dazu gehören innerhalb des Systems beispielsweise Nährstoffe, Bewegung und Lebensgewohnheiten.
Dabei arbeite ich mich mit dem Muskeltest von der Hauptkategorie immer weiter durch die Unterkategorien, bis das betreffende energetische Ungleichgewicht möglichst genau eingegrenzt ist.
Wichtig
Wenn sich innerhalb des Body Code™ beispielsweise eine Kategorie wie "Pathogen" oder "Toxin" zeigt, handelt es sich nicht um eine medizinische Diagnose.
Ich diagnostiziere damit weder Infektionen noch Vergiftungen oder Erkrankungen. Solche Fragen gehören in ärztliche Hände.

Belief Code® – wenn unbewusste Überzeugungen mitwirken
Der Belief Code® beschäftigt sich mit unbewussten Glaubenssätzen und Glaubenssystemen.
Vielleicht kennst du Gedanken wie:
"Ich bin nicht gut genug."
"Ich muss immer funktionieren."
"Ich darf keine Fehler machen."
"Ich bin nicht sicher."
Bewusst können wir längst wissen, dass solche Aussagen nicht stimmen.
Trotzdem kann eine tief verankerte unbewusste Überzeugung unser Verhalten und unsere Reaktionen beeinflussen.
Auch hier arbeite ich nicht nach Vermutung.
Ich frage über den Muskeltest Schritt für Schritt:
Ist ein Glaubenssystem beteiligt?
Welche Ebene ist relevant?
Welche Kategorie?
Welche Überzeugung?
Müssen weitere Bestandteile des Glaubenssystems gefunden werden?
Ist das System vollständig identifiziert, wird es anschließend nach dem entsprechenden Ablauf energetisch bearbeitet.
Das Unterbewusstsein – unser inneres Archiv
Unser bewusster Verstand kennt nur einen kleinen Teil dessen, was wir im Laufe unseres Lebens erlebt und gespeichert haben.
Erfahrungen, Emotionen, Erinnerungen und Überzeugungen können uns noch beeinflussen, obwohl wir bewusst gar nicht mehr an sie denken.
Im Emotion Code®, Body Code™ und Belief Code® wird deshalb das Unterbewusstsein als eine Art Informationsspeicher betrachtet.
Anstatt bewusst zu überlegen:
"Was könnte die Ursache sein?"
arbeite ich mit dem kinesiologischen Muskeltest und stelle sehr konkrete Fragen.
Discover Healing beschreibt den Muskeltest innerhalb dieser Methoden als Biofeedback, mit dem Ja-/Nein- beziehungsweise Wahr/Falsch-Fragen gestellt werden.

Der kinesiologische Muskeltest – wie finde ich eine Blockade?
Der Muskeltest ist das zentrale Arbeitsinstrument meiner Sitzungen.
Dabei geht es nicht um Muskelkraft.
Ich nutze eine Muskelreaktion als Biofeedback und stelle dem System gezielte Fragen, die sich mit Ja oder Nein beantworten lassen.
Zu Beginn überprüfe ich zunächst, ob der Muskeltest eindeutig reagiert.
Danach wird Schritt für Schritt eingegrenzt:
Welcher Bereich hat jetzt Priorität?
Geht es um eine festgehaltene Emotion?
Zeigt sich eine andere energetische Belastung?
Liegt das Thema im Body Code™?
Ist ein Glaubenssystem beteiligt?
Welche Kategorie oder Unterkategorie ist relevant?
So arbeite ich mich immer weiter vor, bis die betreffende energetische Information innerhalb des jeweiligen Systems möglichst genau identifiziert ist.
Ich entscheide also nicht aus meinem Kopf heraus:
"Bei dir muss bestimmt dieses oder jenes Thema dahinterstecken."
Stattdessen folge ich einem strukturierten System aus Tabellen, Kategorien, Mind-Maps und Muskeltestfragen.
So läuft die Arbeit Schritt für Schritt ab
1. Wir beginnen mit deinem konkreten Anliegen
Zum Beispiel:
"Ich habe ständig innere Unruhe."
"Mein Kind hat Angst vor Klassenarbeiten."
"Ich komme beruflich immer wieder an denselben Punkt."
"Mein Tier reagiert plötzlich ängstlich."
Dieses Anliegen bildet den Ausgangspunkt.
2. Ich teste die aktuelle Priorität
Über den Muskeltest wird getestet, mit welchem Code wir arbeiten wir sollten. Dann starten wir das Programm.
3. Die Blockade wird möglichst genau identifiziert
Das kann beispielsweise eine festgehaltene Emotion, ein energetisches Ungleichgewicht oder ein unbewusstes Glaubensmuster sein.
4. Wir klären, ob noch weitere Informationen erforderlich sind
Manchmal reicht es aus, eine Belastung zu identifizieren.
Manchmal zeigt der Muskeltest, dass noch Informationen benötigt werden – beispielsweise ein ungefährer Zeitraum, ein Zusammenhang oder die Frage, ob eine Emotion selbst erlebt, übernommen oder vererbt wurde.
Erst wenn keine weiteren Informationen notwendig sind, folgt das eigentliche energetische Lösen.
5. Die Blockade wird gelöst
Über das Lenkergefäß wird die Blockade mit einem Magnet gelöst.

Wie wird eine gefundene Blockade energetisch gelöst?
Das ist der entscheidende Schritt meiner Arbeit.
Eine Blockade nur zu finden, reicht nicht aus.
Wenn die betreffende emotionale oder energetische Information eindeutig identifiziert ist und alle notwendigen Informationen abgefragt wurden, wird sie innerhalb der Methode mit magnetischer Energie über dem sogenannten Lenkergefäß – dem Governing Meridian – bearbeitet.
Was ist das Lenkergefäß?
Das Lenkergefäß stammt aus dem Meridiansystem der traditionellen chinesischen Medizin und ist eine zentrale energetische Leitbahn, die vom Steißbein entlang der Körpermitte über Rücken und Kopf bis zum Bereich der Oberlippe verläuft und mit den anderen Meridianen verbunden ist.
Für die Arbeit mit den Codes wird dieser Meridian deshalb als zentraler Zugang zum energetischen System genutzt.
Warum wird ein Magnet verwendet?
Wir gehen davon aus, dass eine festgehaltene Emotion, ein energetisches Ungleichgewicht oder ein Glaubensmuster eine energetische Information beziehungsweise Frequenz darstellt.
Nach der Identifikation wird ein Magnet mit einer klaren Lösungsintention über einen Abschnitt des Lenkergefäßes geführt.
Wie bei einem Magnetstreifen: So wie ein Magnet gespeicherte magnetische Information verändern kann, soll das Magnetfeld innerhalb des Modells dabei helfen, die zuvor identifizierte energetische Information zu verändern beziehungsweise freizugeben.
Das bedeutet praktisch:
Zuerst muss genau feststehen, was gelöst werden soll.
Erst dann wird der Magnet eingesetzt.
Der Magnet wird also nicht wahllos über den Körper geführt.
Muskeltest und Magnet gehören zusammen:
Der Muskeltest identifiziert die Information.
Der Magnet wird anschließend innerhalb des jeweiligen Ablaufs zum energetischen Lösen eingesetzt.
Danach wird getestet, ob die Blockade wirklich gelöst ist.
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